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Diesen Text über Polys durften wir uns von folgender Website kopieren:
Vielen Dank, liebe Martina!
 

1947 (nein, dies ist kein Tippfehler!) Hat ein Forscher mit zwei (!) Poly-Katzen gezüchtet um herauszufinden, wie sich Polydaktilie vererbt. Er stellte fest, dass PD dominant ist und nicht mit letalen (tödlichen) Faktoren zusammenhängt. Polykatzen sterben nicht früher, als andere, auch nicht, wenn zwei dominante Gene dafür vorliegen. Dies Studie wurde 1974 in einem Buch zitiert. Aus der Tatsache, dass PD nicht tödlich ist, wurde die Aussage, dass es nur semiletal(Mutation) ist. Dieses Buch wurde nun in letzter Vergangenheit wiederum erneut in einem sehr bekannten Werk (”Krankheiten der Katze”) nochmals zitiert. Der Ursprung dieser Aussage ist jetzt fast 60 Jahre alt. Dennoch wird beim Gutachten zum Qualzuchtparagraphen genau damit argumentiert. Was ich auch bemerkenswert finde, ist, dass es in Europa praktisch keine Poly Katzen gibt, während sie in Amerika in manchen Gegenden sehr häufig sind. In Europa sind diese Katzen nämlich im Mittelalter komplett ausgerottet worden (sie waren nämlich mit dem Teufel im Bunde ) Wenn die Polys “derart missgebildet wären“… so wie oft dargelegt, hätte Mutter Natur sie längst ausgerottet… aber nein, der “liebe” Mensch war es früher. Es gibt übrigens eine Hunderasse… Lundehunde… die haben rassebedingt schon mehr Zehen.Früher besaßen 40% der ursprünglich unregistrierten Maine Coons Polydaktilie. In amerikanischen Volkssagen wurde behauptet, dass diese Katzen wilde Jäger waren und ihre übergroßen Pfoten dazu benutzten, lebende Fische aus den Flüssen zu fangen. Im Original lautete damals der Vorschlag für den Zuchtstandard für MC-Pfoten folgendermaßen: “Sie können extra Zehen an jedem und allen Beinen haben”. Die Beschreibung “an jedem und allen Beinen” wurde später geändert, zu lesen war nun “fünf Zehen vorn und vier hinten”. Nach Meinung vieler Polyliebhaber wurde dies nicht wegen der Gesundheit der Polys getan; Sondern war ein wirtschaftlicher Entschluss. Es war teuer, mehrere Katzen in Shows zu zeigen, ohne den Nutzen eines Showstatus zu haben. Die Liebhaber akzeptierten und die Maine Coon Breeders und Fanciers Assosiation (MCBFA) stimmte dafür, die schmaleren Füße zu berücksichtigen.

Die Poly-Klausel wurde aus dem Standard entfernt. Viele waren der Annahme, es geschah, weil es eine ernsthafte Deformierung wäre. Für die nächsten 30 Jahre war es ein ungeschriebenes Gesetz in der MCBFA, dass die Poly nicht existiert. Polys konnten für die Zucht genommen werden, aber alle Poly-Jungtiere wären als Liebhabertiere zu verkaufen. Polys können in den verschiedensten Katzen-Zuchtbüchern in den USA registriert werden. Dies schließen die Cat Fanciers Association (CFA), The International Cat Association (TICA), American Cat Fanciers Association. (ACFA) und Cat Fanciers Federation (CFF) nicht aus. Aber Tatsache ist, dass die Registrierung einer Maine Coon nicht darauf hinweist, ob sie Poly ist oder nicht.Es wird traditionell gemacht, aber keine Vorschrift, ein “P” an einer beliebigen Stelle im Namen einzufügen, um diese Katze als eine Poly zu kennzeichnen. Polys können keinen Champion-Status erringen, da zusätzliche Zehen eine Abweichung vom Showstandard sind. Da das Gen für Polydaktilie ein dominantes Gen ist, ist es möglich, es aus einer Linie herauszuzüchten. Genauso muss, damit Polys fallen, mindestens ein Elternteil eingesetzt werden, das Polydaktilie hat. Dieses dominante Gen wird nur zu 40% bis 50% weitergegeben. Viele Tierärzte glauben nicht, dass Polydaktilie eine Deformation sei. Es ist als Anomalie zu betrachten, und eine Anomalie ist definiert als “Abweichung von der Regel oder normalen Form” (Funk & Wagnalls Standard College Lexikon, 1973). Es ist unklar, warum diese harmlose Variante nicht für den Showstatus zugelassen wird, während andere Züchtungen mit tödlichen Charakteristika zugelassen werden. Nach “The Book of The Cat (Wright, Walters, 1980) vererben die Manx, die Scottish Fold und die Japanese Boptail genetische Defekte. Die Gene der Manx und der Japanese Boptail können Jungtiere produzieren, die Abnormitäten in der unteren Region des Rückenmarks aufweisen. Jungtiere können lebend mit offenem Rückgrat als Krüppel geboren werden. Katzen mit Ohren, gefaltet wie die einer Scottish Fold, können Abnormitäten aufweisen wie Knorpelwachstum rund um die Pfoten, eine Einschränkung der Lauffähigkeit. Nach Cole (1966) haben vorteilhafte Gene oft einen Grad von Dominanz, unvorteilhafte Gene sind eher Rezessiv.

Man kann Polys in den selben Farben und Zeichnungen bekommen, wie jede Maine Coon. Zur Anschaffung einer Poly Maine Coon muss man sich zeitweise auf eine Warteliste setzen lassen. Es gibt weltweit nur eine begrenzte Zahl von Züchtern. Zusätzlich ist für die Poly etwas mehr zu bezahlen. Diese Poly Maine Coon wird genauso sein wie eine schmalfüßige, außer der Anzahl von Zehen. Früher besaßen 40% der ursprünglich unregistrierten Maine Coons PolydaktilieZitat:Das heißt aber nicht, dass die Zucht mit Poly-Tieren dadurch verboten ist, die Tiere können lediglich auf Ausstellungen nicht Champion werden. Trotzdem gibt es in den USA und auch in Europa einige wenige Züchter, die bewusst “Polycoons” züchten, weil sie finden, dass diese Eigenart der Maine Coons bewahrt werden muss. Quelle: http://www.mcpi.org/n_polyresource.html Polydaktylie
Polydaktylie.

Der Ursprung dieser Aussage ist jetzt fast 60 Jahre alt. Dennoch wird beim Gutachten zum Qualzuchtparagraphen genau damit argumentiert. Was ich auch bemerkenswert finde, ist, dass es in Europa praktisch keine Poly Katzen gibt, während sie in Amerika in manchen Gegenden sehr häufig sind. In Europa sind diese Katzen nämlich im Mittelalter komplett ausgerottet worden (sie waren nämlich mit dem Teufel im Bunde ) Wenn die Polys “derart missgebildet wären“… so wie oft dargelegt, hätte Mutter Natur sie längst ausgerottet… aber nein, der “liebe” Mensch war es früher. Es gibt übrigens eine Hunderasse… Lundehunde… die haben rassebedingt schon mehr Zehen.

Früher besaßen 40% der ursprünglich unregistrierten Maine Coons Polydaktilie. In amerikanischen Volkssagen wurde behauptet, dass diese Katzen wilde Jäger waren und ihre übergroßen Pfoten dazu benutzten, lebende Fische aus den Flüssen zu fangen. Im Original lautete damals der Vorschlag für den Zuchtstandard für MC-Pfoten folgendermaßen: “Sie können extra Zehen an jedem und allen Beinen haben”. Die Beschreibung “an jedem und allen Beinen” wurde später geändert, zu lesen war nun “fünf Zehen vorn und vier hinten”. Nach Meinung vieler Polyliebhaber wurde dies nicht wegen der Gesundheit der Polys getan; Sondern war ein wirtschaftlicher Entschluss. Es war teuer, mehrere Katzen in Shows zu zeigen, ohne den Nutzen eines Showstatus zu haben. Die Liebhaber akzeptierten und die Maine Coon Breeders und Fanciers Assosiation (MCBFA) stimmte dafür, die schmaleren Füße zu berücksichtigen.

Die Poly-Klausel wurde aus dem Standard entfernt. Viele waren der Annahme, es geschah, weil es eine ernsthafte Deformierung wäre. Für die nächsten 30 Jahre war es ein ungeschriebenes Gesetz in der MCBFA, dass die Poly nicht existiert. Polys konnten für die Zucht genommen werden, aber alle Poly-Jungtiere wären als Liebhabertiere zu verkaufen. Polys können in den verschiedensten Katzen-Zuchtbüchern in den USA registriert werden. Dies schließen die Cat Fanciers Association (CFA), The International Cat Association (TICA), American Cat Fanciers Association. (ACFA) und Cat Fanciers Federation (CFF) nicht aus. Aber Tatsache ist, dass die Registrierung einer Maine Coon nicht darauf hinweist, ob sie Poly ist oder nicht.

Es wird traditionell gemacht, aber keine Vorschrift, ein “P” an einer beliebigen Stelle im Namen einzufügen, um diese Katze als eine Poly zu kennzeichnen. Polys können keinen Champion-Status erringen, da zusätzliche Zehen eine Abweichung vom Showstandard sind. Da das Gen für Polydaktilie ein dominantes Gen ist, ist es möglich, es aus einer Linie herauszuzüchten. Genauso muss, damit Polys fallen, mindestens ein Elternteil eingesetzt werden, das Polydaktilie hat. Dieses dominante Gen wird nur zu 40% bis 50% weitergegeben. Viele Tierärzte glauben nicht, dass Polydaktilie eine Deformation sei. Es ist als Anomalie zu betrachten, und eine Anomalie ist definiert als “Abweichung von der Regel oder normalen Form” (Funk & Wagnalls Standard College Lexikon, 1973). Es ist unklar, warum diese harmlose Variante nicht für den Showstatus zugelassen wird, während andere Züchtungen mit tödlichen Charakteristika zugelassen werden. Nach “The Book of The Cat (Wright, Walters, 1980) vererben die Manx, die Scottish Fold und die Japanese Boptail genetische Defekte. Die Gene der Manx und der Japanese Boptail können Jungtiere produzieren, die Abnormitäten in der unteren Region des Rückenmarks aufweisen. Jungtiere können lebend mit offenem Rückgrat als Krüppel geboren werden. Katzen mit Ohren, gefaltet wie die einer Scottish Fold, können Abnormitäten aufweisen wie Knorpelwachstum rund um die Pfoten, eine Einschränkung der Lauffähigkeit. Nach Cole (1966) haben vorteilhafte Gene oft einen Grad von Dominanz, unvorteilhafte Gene sind eher Rezessiv.

Man kann Polys in den selben Farben und Zeichnungen bekommen, wie jede Maine Coon. Zur Anschaffung einer Poly Maine Coon muss man sich zeitweise auf eine Warteliste setzen lassen. Es gibt weltweit nur eine begrenzte Zahl von Züchtern. Zusätzlich ist für die Poly etwas mehr zu bezahlen. Diese Poly Maine Coon wird genauso sein wie eine schmalfüßige, außer der Anzahl von Zehen. Früher besaßen 40% der ursprünglich unregistrierten Maine Coons Polydaktilie

Zitat:

Das heißt aber nicht, dass die Zucht mit Poly-Tieren dadurch verboten ist, die Tiere können lediglich auf Ausstellungen nicht Champion werden. Trotzdem gibt es in den USA und auch in Europa einige wenige Züchter, die bewusst “Polycoons” züchten, weil sie finden, dass diese Eigenart der Maine Coons bewahrt werden muss.

Quelle: http://www.mcpi.org/n_polyresource.html

 
 
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